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Urlaub auf den Azoren: Teil 1 – Die Insel „São Miguel"

veröffentlicht am Sa., 08.08.2026
geschrieben von Alexander Weißgerber
Inhaltsverzeichnis
2026
20.
Jul.
2026
25.
Aug.
Vom 20. Jul. 2026 bis 25. Aug. 2026

Der Sommerurlaub 2026 sollte mal nicht mit dem eigenen Auto stattfinden sondern uns mit dem Flugzeug auf drei Inseln der Azoren führen. Die Vulkaninseln hatten es uns auf Fotos und in Filmen so sehr angetan, dass wir unbedingt eine Reise dorthin unternehmen wollten. Nachdem wir mehrere Jahre lediglich in Gedanken auf die Azoren reisten wurde es in diesem Jahr schließlich Realität – eine fantastische Reise die den Wunsch zur Wiederholung weckte.

Vom Kopfkino zur Umsetzung

Eine Reise auf die Azoren begann in unseren Köpfen bereits vor ein paar Jahren. Mit umwerfend schönen Fotos und Videos die eine Faszination auslösten, der wir uns nicht mehr entziehen konnten, wurde der Gedanke gepflanzt, die Azoren selbst bereisen zu wollen.

Den entgültigen Entschluss, zwei Wochen auf die Portugiesischen Inseln weit im Atlantik zu fliegen, trafen wir letzlich im Frühjahr 2025. Nach unserer beeindruckenden Sardinien Reise mit der Corvette als auch der super spannenden Rundreise durch Südengland und Wales sollte 2026 das nächste große Abenteuer folgen.

"Inselhopping" Azoren

Zwei Wochen, drei Inseln, vier Leute – Birgit, Mila, Sven und ich planten eine Flugreise als Aktivurlaub mit dem Ziel, die Inseln São Miguel, Terceira und Pico zu erkunden und damit die Eindrücke von den Fotos und Reportagen rund um die Azoren selbst zu erleben und aufzusaugen. Die Planung war umfangreich und nachdem alles Anfang 2026 vollständig gebucht und durchgeplant war, hieß es nur noch warten und die zunehmende Vorfreude inklusive steigender Nervosität zu überstehen.

Tag 1 – Montag

Die Reise beginnt

In der Nacht von Sonntag auf Montag ging es los. Etappe eins, mit dem ICE von Stuttgart nach Frankfurt, sorgte trotz pünktlicher Abfahrt um 0:54 Uhr direkt für die erste kleine Verspätung. Schon vorab hatten mir Arbeitskollegen ein etwas mulmiges Gefühl vermittelt, denn mit der Bahn zum Flughafen fahren kann auch ein großes Risiko bedeuten. Glücklicherweise waren es nur sieben Minuten und wir hatten genug Puffer am Flughafen eingeplant.

Größere Verzögerung verursachte der Abflug. Ursprünglich für 6:10 Uhr geplant, hoben wir erst um 7:30 Uhr mit einem Airbus A321neo in Frankfurt ab. Aufgrund technischer Probleme mit dem ersten Flugzeug musste es ausgetauscht werden. Einen Ersatzflieger zu organisieren dauerte offenbar etwas länger.

Ankunft auf São Miguel

Ohne weitere Komplikationen und wirklich butterweich landeten wir um Punkt 10:00 Uhr Ortszeit in Ponta Delgada, der Hauptstadt der Azoren, auf der größten der insgesamt neun Inseln, São Miguel. Was für ein kleiner Flugplatz. Eine Halle, zahlreiche Autovermietungen und das war es auch schon.

Bereits vorab hatten wir einen Mietwagen reserviert. Nach der Abholung des Aufgabegepäcks inklusive der Handgepäckkoffer, die bei SATA Air Açores immer kostenlos mit zum Aufgabegepäck aufgegeben werden können, ging es zum Schalter von Guerin. Eine freundliche Mitarbeiterin erklärte kurz auf Englisch, dass wir unsere Daten am Terminal eingeben sollen, dann die digitale Unterschrift und es ging raus zum Parkplatz. Hier erwartete uns schon ein Mitarbeiter der anhand unseres Namens den Schlüssel holte, uns zum Auto begleitete – ein quasi neuwertiger VW T-Roc mit nicht mal 10.000 Kilometern Laufleistung – ein paar Infos gab und uns dann auch direkt wieder verließ.

Ein wenig Tetris gespielt, die zahlreichen Gepäckstücke im Kofferraum und zwischen den beiden Sitzen auf der Rückbank verstaut und ab ging die Fahrt in Richtung Furnas. Auf dem Weg dorthin hielten wir bereits mehrfach an, um die tolle Aussicht zu genießen.

Wasserdampf, Schwefelgeruch, kochendes Wasser und traumhafte Aussichten

Bevor wir in Furnas selbst den Weg zum Ferienhaus einschlugen besuchten wir direkt noch die Caldeiras das Furnas. Ein aktives Geothermalgebiet mit dampfenden Quellen und Fumarolen, die brodelnd heißes Wasser erzeugen und schwefelige Dämpfe ausstoßen.

Anschließend ging es zum Ferienhaus, Koffer auspacken, etwas ausspannen. Später wurden ein paar Lebensmittel besorgt um das Abendessen zubereiten zu können. Nachdem die Bäuche mit Portugiesischen Nudeln gefüllt waren, machten wir uns noch auf eine kleine Tour zu verschiedenen Aussichtspunkten rund um Furnas. Dazu gehörten Miradouro do Pico do Ferro und Miradouro do Salto do Cavalo sowie frei gewählte Stopps, die uns einfach den Atem geraubt haben ob der wunderschönen Aussicht.

Tag 2 – Dienstag

Chá Gorreana – die älteste Teeplantage Europas

Für den Dienstag hatten wir uns vorgenommen die älteste Teeplantage Europas zu besuchen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem der vielen unglaublich liebevoll angelegten Rastplätze vorbei, der nicht nur zahlreiche Sitzgelegenheiten für die pausierenden Gäste bietet sondern auch eine fantastische Aussicht bereit hält. Das ludt sofort zu einem kurzen Zwischenstopp ein, bevor es weiter zur Teeplantage ging, die im Norden der Insel liegt.

Auf der Plantage mit dem Namen Chá Gorreana wird seit 1883 Tee angebaut. Die hier für die Erzeugung sowohl von Grünem als auch Schwarzem Tee genutzte Planze mit dem Namen Camellia sinensis wurde 1750 auf die Insel gebracht.
Heute ist das ganze natürlich ziemlich touristisch aufgezogen, doch selbst hier, wo für die Verhältnisse der Azoren wirklich viele Urlauber zusammenkommen, gibt es kein Gedränge.

Kleine Fischerdörfer an der Nordküste

Anschließend ging es weiter Richtung Norden bis zur Küste in den Ort Porto Formoso. Hier schlenderten wir durch die Gassen und sahen uns den schönen kleinen Hafen an. Weil der Hunger kam schauten wir nach einer passenden Gelegenheit für ein kleines Mittagessen und entschieden uns für das Lokal Museu do Leite im Nachbarort Maia. Es gab lokale Speisen und ein Glas Weißwein von den Azoren.

Aussichten, die einem den Atem rauben

Gestärkt ging es weiter zum ersten spektakulären Aussichtspunkt, dem Miradouro da Ponta do Sossego an der Ostküste der Insel. Steilküste, Picknickplatz, Grillstellen, Blumengarten. Einfach wunderschön und perfekt für etwas Zeit zum Verweilen. Weiter ging es zum Miradouro da Ponta da Madrugada, einen weiteren Aussichtspunkt ebenfalls an der Ostküste, der deutlich mehr von der Subtropischen Vegetation der Azoren zeigte und gleichzeitig wieder neue Blicke auf den Atlantik bietet.

Am späten Nachmittag ging es schließlich noch in den Süden zum Ort Ribeira Quente, der auch einen wunderschönen Sandstrand mit schwarzem Sand hat. Auf dem Rückweg machten wir noch einen kurzen Abstecher zum Wasserfall Cascata da Ribeira Quente, den wir bereits kurz beim Durchfahren der beiden Tunnel auf dem Hinweg gesehen hatten.

Tag 3 – Mittwoch

Wanderung Lagoa das Furnas (PRC 06 SMI)

Die erste Wanderung auf den Azoren sollte und um den Lagoa das Furnas führen. Den See hatten wir bereits am Abend unserer Anreise auf der Tour an die verschiedenen Aussichtpunkte gesehen. Praktisch für uns war hier, dass wir nicht erst mit dem Auto fahren mussten, sondern direkt von der Haustür unseres Ferienhauses zu Fuß starten konnten.

Ein kurzer Fußmarsch durch den Ort Furnas entfernt, liegt der See, um den ein offizieller Wanderweg mit der Bezeichnung PRC 06 SMI führt. Da wir vom Haus losgingen ist die Route nicht zu einhundert Prozent exakt der Weg, den man auf offiziellen Karten unter dieser Bezeichnung findet, doch ab dem Parkplatz bei den heißen Quellen, der vom Haus lediglich 10 Minuten entfernt liegt, geht es offiziell los.

Relativ zu Beginn befinden sich ein kleiner Bootsverleih sowie ein paar Wagen mit Souvenirs als auch ein kleiner Stand der Ananas von den Azoren in Form von Frucht, Getränk oder auch Marmelade verkauft. Wir entschieden uns für die frisch aufgeschnittene Frucht.

Frische Ananas von den Azoren

Kennt man Ananas in Deutschland natürlich sehr gut, verursachte die hier angebotene Frucht dennoch eine echte Explosion der Geschmackssinne. Wahnsinnig intensiver Ananasgeschmack, süß und dabei nicht so weich als wäre sie bereits überreif. Dazu kam noch, dass von der Fruchtsäure, die auch gern mal den Mund angreift, nichts zu spüren war. Es war ein absoluter Genuss, diese Ananas zu essen.

Eine der größten Pinien der Welt

Nachdem wir die Ananas gegessen hatten und uns auf den weiteren Weg machten, fing es an zu regnen. So sehr, dass wir uns eine Weile unterstellten, da wir überzeugt waren, es würde sich nicht lohnen, die Regenkleidung auszupacken. Die Hoffnung war nicht unbegründet, denn zirka zehn Minuten später hörte es wieder auf und wir konnten die Runde um den See fortsetzen.

Überall wuchsen Pflanzen, es war alles grün, die Luft war unglaublich gut durch den frischen Regen und es war ein echter Genuss durch den Wald und am Ufer entlang zu laufen.

Nach einer Weile kamen wir an eine Stelle die einen besonderen Baum ausschildert. Es klang interessant, also machten wir einen Abstecher und liefen den Weg in den Wald hinein. Am Ende erwartete uns eine Norfolk Island Pinie, die laut dem Beschreibungsbild eine der größten der Welt ist. Der größte steht in Australien, woher auch diese Gattung stammt, und dieser hier ist der zweitgrößte mit einer Höhe von 50,10 Metern und einem Durchmesser von 1,93 Metern.

Einzigartige Kirche auf den Azoren

Weiter des Weges kamen wir schließlich an der einen besonderen Kirche an. Einzigartig auf den Azoren, wurde sie von einem privaten Großgrundbesitzer erbaut und ist aus diesem Grund auch überhaupt nicht mit allen anderen Kirchen auf den Inseln vergleichbar.

Ausblick auf Furnas

Auf dem letzten Abschnitt der Tour erreichten wir noch den sehr schönen Aussichtspunkt Miradouro do Lombo des Milhos mit Blick über den Ort Furnas. Es bot sich eine ganz neue Sicht auf das kleine Städtchen und es wurde auf einmal noch deutlicher, wie wenig Häuser der Ort letzlich wirklich hat.

Den steilen Berg vom Aussichtspunkt wieder hinuntergelaufen ging es die letzten Meter zurück zum Ferienhaus. Eine wirklich schöne Wanderung durch tolle Natur, jeder Menge Eindrücke und reichlich guter Luft.

Tag 4 – Donnerstag

Den Donnerstag hatten wir wieder etwas ruhiger geplant. Nach der Wanderung sollte ein wenig Erholung dafür sorgen für Freitag fit zu sein, was jedoch nicht bedeutet, dass der Tag ohne nennenswerte Erlebnisse auskam. Wir planten ein paar Sehenswürdigkeiten zu besuchen und die erste davon war der Miradouro da Vista do Rei von dem es einen atemberaubenden Blick auf zwei Kraterseen gibt.

Zum Aussichtspunkt in Sete Cidades

Auf den Azoren ist das Touristenaufkommen wirklich überschaubar. Nahezu nirgends hat man das Gefühl, es wäre überlaufen und man hätte nicht die Möglichkeit schöne Fotos zu schießen. Ein klein wenig anders verhielt es sich nur am Miradouro da Vista do Rei. Hier war sogar der Parkplatz zu klein, so dass bereits bei der Ankunft überall an den Straßenrändern die Autos der Besucher standen.

Der Grund erschloss sich auch sehr schnell. Von hier oben gab es einen dermaßen überwältigenden Ausblick, dass diesen wohl jeder, der São Miguel besucht, gesehen haben muss. Dazu kommt, hier steht die Hotelruine des ehemaligen 5-Sterne Hotels Monte Palace. Gebaut in den 1980er Jahren, zusammen mit einem zweiten 5-Sterne Hotel, überlebte es lediglich eineinhalb Jahre und wurde bereits 1990 wieder geschlossen. Seither steht es leer.

Der offiziell zugängliche Aussichtspunkt ist schon ein echtes Erlebnis. Von hier oben schaut man auf die beiden Kraterseen Lagoa Azul und Lagoa Verde – der blaue und der grüne See. Gleichzeitig sieht man den Ort Sete Cidades sowie die Brücke Ponte dos Regos, welche die beiden Seen voneinander trennt und eine Überfahrt mit dem Auto ermöglicht.

Wenn man sich jedoch "unerlaubterweise" in das Hotel begibt und dort bis hoch auf das Dach geht, kann man sowohl die Südküste São Miguels als auch die beiden Seen in noch eindrucksvollerer Weise überblicken. Ein Fest für die Augen und ein Erlebnis, das man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.

Westküste von São Miguel

Nachdem wir uns halbwegs sattgesehen hatten führte unser Ausflug weiter in Richtung Westküste der Insel. Das Ziel hieß Mosteiros, ein kleiner Küstenort. Eine schöne Küste ludt zu einem Spaziergang ein und als der Hunger kam kehrten wir im Restaurante Ilhéu zum Mittag ein. Danach ging es weiter auf der Küstenstraße in Richtung Ponta Delgada, wo wir einen kurzen Zwischenstopp am Miradouro da Ponta do Escalvado einlegten.

Ananasplantage in Ponta Delgada

Die Teeplantage Chá Gorreana vor zwei Tagen war bereits ein besonderes Erlebnis. Ebenso sollte man die Ananas der Azoren gegessen als auch eine der öffentlichen Ananasplantagen gesehen haben. Dementsprechend besuchten wir in Ponta Delgada die Plantação de Ananás dos Açores.

Auf dieser Ananasplantage gibt es einige frei zugängliche Gewächshäuser mit verschiedenen Ananaspflanzen sowie die Möglichkeit zur Verkostung von Ananaslikören, Ananassäften und auch Marmeladen als auch Ananasbier, Frucht, Eis und vieles mehr. Der Eintritt ist frei und die Angebote sind natürlich stark auf die Touristen ausgelegt. Den Vergleich der hier angebotenen Ananasfrucht gegenüber der am Lagoa das Furnas angebotenen gewann eindeutig die am See.

Nichts desto trotz lohnt sich der Besuch, schließlich sieht man solche historischen Gewächshäuser und den Anbau von Ananas nicht alle Tage.

Kleiner Stadtbummel durch die Hauptstadt

Nachdem wir auf der Plantage ein Ananasbier getrunken hatten und Mila ein Ananasviertel gegessen hatten fuhren wir noch runter zum Hafen von Ponta Delgada und schlenderten ein wenig durch die Stadt. Verglichen mit allen anderen Orten ist die Hauptstadt der Azoren natürlich größer sowie moderner und verströmt dennoch das typische Azoren-Flair.

Tag 5 – Freitag

Wanderung Pico das Éguas na Serra Devassa (PRC 05 SMI)

Die nächste größere Wanderung führte uns entlang mehrerer Vulkankraterseen hoch auf den Pico das Éguas bis hin zum Miradouro do Pico do Paul. Eigentlich sollte es die offizielle PRC 05 SMI Tour werden, doch unser Entdeckungsdrang führte dazu, noch einiges mehr sehen zu wollen. Die Umrundung der beiden Lagoa das Empadadas war traumhaft.

Die üppige Vegetation, die unglaubliche Vielfalt an Pflanzen, das satte Grün, bunte Blumen, sauberes Wasser und eine unglaublich gute Luft. Hier legten wir auch eine kleine Pause für einen Snack ein und genossen die Ruhe der Umgebung.

Auf dem Rückweg zum ursprünglichen Pfad überkam uns noch der Wunsch den nur wenige hundert Meter langen Aufstieg zum Aussichtspunkt Pico do Paul ebenfalls zu gehen. Am Miradouro angekommen wurden wir wieder mit einer ganz neuen eindrucksvollen Aussicht über São Miguel belohnt.

Nach der Wanderung fuhren wir gemütlich zurück nach Furnas und legten auch hier an verschiedenen Aussichtspunkten Stopps ein. Es gibt einfach immer wieder etwas zu sehen und gefühlt ist ein Ausblick schöner als der andere.

 

Zum Abschluss der ersten Woche gingen wir in Furnas zum Abendessen ins Restaurante Banhos Ferreos. Ein schönes Lokal in einem ehemaligen Schwimmbad mit gutem Essen und Wein von den Azoren.

Aufgrund des früh für Samstag Morgen terminierten Abflugs nach Terceira, der Notwendigkeit, den Mietwagen bereits um 6:30 Uhr abgegeben haben zu müssen und einer rund fünfundvierzig Minuten dauernden Fahrt zum Flughafen, packten wir bereits am Freitag Abend die Taschen und freuten uns schon auf Teil zwei der Reise.

Tag 6 – Samstag

Bild
Flugzeug auf Rollfeld

Abreise von São Miguel und Weiterreise nach Terceira

Mit diesem Flugzeug verabschiedeten wir uns schließlich am Samstag von der traumhaft schönen Insel São Miguel um den zweiten Teil unserer Azoren Rundreise in Angriff zu nehmen.

Die größte aller neun Azoreninseln ist wunderschön. Jeder, der auch nur ein wenig Interesse an schöner Natur, ruhiger Umgebung, tollen Wandertouren und angenehmem Klima hat, sollte über eine Reise auf die Azoren nachdenken.
Wir waren vom ersten Moment an von der erste Insel begeistert und konnte nichts finden, was uns misfallen hat.

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