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Camping in Neuf-Brisach (FR)

veröffentlicht am Do., 14.05.2026
geschrieben von Alexander Weißgerber
Inhaltsverzeichnis
2026
01.
Mai.
2026
03.
Mai.
Vom 01. Mai. 2026 bis 03. Mai. 2026

Das verlängerte Wochenende Anfang Mai nutzten wir, um unseren ersten Campingausflug für dieses Jahr zu unternehmen. Wir fuhren durch den Schwarzwald und das Breisgau zum Kaiserstuhl und ins französische Elsass. Einiges lief nicht wie geplant, doch die spontanen Entscheidungen machten es dennoch zu einem tollen Wochenende.

Wir besichtigten die Triberger Wasserfälle, Colmar, Ribeauvillé und Hohkönigsburg.

Endlich Zelten

Nachdem wir im März die Mandelblüte in Bad Bergzabern besucht haben, führte uns der zweite Ausflug in diesem Jahr zum Kaiserstuhl. Wobei das nicht ganz richtig ist, der Campingplatz befindet sich im Elsass. Richtig gelesen, Campingplatz. Wir übernachteten also nicht in einer Ferienwohnung oder im Hotel sondern es war unser erstes Zeltwochenende in diesem Jahr.

Die Entscheidung, ob wir in Deutschland oder Frankreich unser Zelt aufbauen wurde ganz pragmatisch auf Basis des Preises gefällt. In Breisach am Rhein gibt es verschiedene Campingplätze, doch diese sind alle nahezu doppelt so teuer wie der Platz den wir wählten, Camping Vauban in Neuf-Brisach auf der anderen Seite des Rheinufers, in Frankreich. Ebenfalls eine gute Bewertung bei Google machte die Entscheidung einfach. Was uns wirklich erwartet war letztlich unabhängig davon, ob wir einen Platz in Deutschland oder Frankreich wählten.

Die Entscheidung mit dem Zelt herzukommen, hatten wir übrigens ganz bewusst gewählt. Es ist das zweite Mal Campen und soll neben Spaß auch dazu dienen, weitere Erfahrungen zu sammeln.

Angereist sind wir mit der Corvette. Nach einem längeren Werkstattaufenthalt mit zahlreichen Reparaturen brachte sie uns wieder bestens durch den Schwarzwald nach Frankreich. Entgegen der Mandelblüte Tour waren wir jedoch nicht allein unterwegs. Sven begleitete uns in seinem SL. So wirklich fit war er jedoch schon am Donnerstag nicht, das Abenteuer wollte Sven sich dennoch auf keinen Fall entgehen lassen. Also Zähne zusammengebissen, Zelt eingepackt und los ging es. So ein wenig weckte es Erinnerungen an meinen eigenen kurzen Erkältungsanflug vor der Fahrt in die Pfalz.

Planung und Anreise

Die Planung für das Wochenende über den ersten Maifeiertag begann Ende März. Wie wir von meinen Eltern und auch zahlreichen anderen Bekannten inzwischen wissen, ist das spontane Übernachten auf Campingplätzen kaum noch möglich. Durch die Covid 19 Pandemie und das enorm gewachsene Interesse an Urlaub mit dem Camper, Wohnwagen, Wohnmobil oder Zelt, sind Campingplätze oft schon frühzeitig ausgebucht. Mal eben kurzentschlossen einen Zwischenstopp für eine Nacht einlegen, ist leider ziemlich risikobehaftet.

Zelten in Deutschland oder Frankreich?

All das war somit Grund genug, rechtzeitig einen Stellplatz zu sichern. Die erste wichtige Entscheidung, die wir trafen, war das Reiseziel. Camping Anfang Mai kann noch kühl werden, weswegen wir uns für die wärmste Gegend Deutschlands, den Kaiserstuhl entschieden. Als nächstes stellte sich die Frage: Auf welchem Zeltplatz schlagen wir unser Lager auf?

Wie zu Beginn geschrieben, fällten wir die Entscheidung auf Basis von Google Bewertungen und Preisen. Es standen Campingplätze rund um Breisach am Rhein als auch einem in Frankreich zur Auswahl. Weil der französische Campingplatz die gleiche Bewertung oder gar eine bessere hat wie die Deutschen Pendants war es einfach.

Wir wurden nicht enttäuscht. Zwar war nicht alles perfekt, doch für den gezahlten Preis war es wirklich super.

Onlycamp in Frankreich

Durch unsere Buchung und Übernachtung für zwei Nächte auf dem Campingplatz Camping Vauban in Neuf-Brisach können wir zumindest für diesen einen Campingplatz eine Empfehlung aussprechen. Das interessante an Onlycamp ist jedoch, dass sich die Preise für das Angebot der über 100 Zeltplätze in Frankreich nicht unterscheiden.

Hierbei gilt ein Pauschalpreis pro Nacht gültig für 1 Stellplatz, 1 Ausrüstung und 2 Erwachsene beinhaltet.

Onlycamp Preisübersicht (Stand Mai 2026)
VorsaisonEröffnung bis 30.06.15,– Euro
Hauptsaison01.07. bis 31.08.24,– Euro
Nachsaison01.09. bis Schließung15,– Euro

Neben dem Stellplatz für Zelt (inklusive PKW oder auch Motorrad/Fahrrad), Wohnwagen oder Wohnmobil ist auch die Nutzung des Pools inbegriffen sowie Sanitäre Anlagen (Duschen, WCs, Spülbereich). Wenn ein Stromanschluss benötigt wird kostet dieser pro Nacht pauschal 6,– Euro.

Campingausrüstung, Verpflegung, Reiseroute

Am Donnerstag Abend wurde die Corvette gepackt. Die komplette Campingausrüstung hatten wir zuvor aus dem Keller geholt, alles gelüftet und Bestandsaufnahme für haltbare Lebensmittel gemacht. Zudem planten wir etwas Verpflegung für unterwegs als auch das Abendessen auf dem Zeltplatz. Es sollten nur zwei Tage werden und neben tollen Erlebnissen auch Möglichkeit bieten, zum ersten Mal den Gaskocher zu nutzen. Schließlich steht im nächsten Jahr ein Roadtrip an, der uns deutlich mehr abverlangen wird.

Nachdem alles im Auto verstaut war wurde klar, es ist eng im Kofferraum des Oldtimers. Es hat alles einen Platz gefunden und wir hatten mehr mit, als nötig war. Wichtigste Erkenntnis war jedoch, der Handgepäckkoffer ist einfach das falsche Gepäckstück, um für zwei Personen die Kleidung und sogar noch Kulturbeutel zu verstauen. Er nimmt einfach selbst schon zuviel Platz weg, so dass hier unbedingt noch eine andere Lösung her muss.

Freitag: Durch den Schwarzwald und das Breisgau bis ins Elsass

Am Freitag Morgen starteten wir gegen 9 Uhr die Motoren. Wie üblich hatte ich mir schon vorab reichlich Gedanken über die Etappen gemacht. Sowohl die Strecke als auch Attraktionen für unterwegs waren geplant. Doch wie hat Wilhelm Busch so schön gesagt: 

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.

 

Triberger Wasserfälle

Genau so war es auch am Freitag. Noch bevor wir in Triberg, unserem ersten Zwischenstopp ankamen, gab es eine Umleitung die für eine Verzögerung von gut fünfundvierzig Minuten sorgte. Natürlich stand Genuss, Spaß und Erholung an erster Stelle, so dass wir uns gar nicht unter Druck setzten. Wir kamen also deutlich später als gedacht in Triberg an und besuchten dort die höchsten Wasserfällt Deutschlands, die Triberger Wasserfälle mit einer Gesamthöhe von 163 Metern.

Über insgesamt sieben Stufen stürzt hier das Wasser der Gutach in die Tiefe und lockt jährlich über 400.000 Besucher an. Auch als wir dort waren konnte man von regem Andrang sprechen. Die Menschen drängten sich an den prädestinierten Fotospots um Selfies zu machen oder sich in Gruppen vor den Wasserfallstufen fotografieren zu lassen.

Kandel mit Aussicht aber ohne Überfahrt

Nach Triberg ging es weiter durch den Schwarzwald und wir wollten über den Kandel fahren. Doch auch hier gab es eine Sperrung. Das interessierte uns jedoch nicht, denn hochfahren wollten wir dennoch, einfach um den Blick zu genießen, die Kurven zu erleben und Spaß zu haben. Also hoch zum Kandel, Aussichtspause machen und wieder die gleiche Strecke runter und auf anderem Weg weiter der Route nach.

Ursprünglich hatten wir geplant, heute noch einen Abstecher nach Freiburg zu machen, diese Idee verwarfen wir jedoch auf dem Kandel. Es hätte einfach zu lange gedauert, bis wir in Freiburg angekommen wären. Die Zeit in der Stadt wäre viel zu kurz gewesen, denn wir waren nicht ganz sicher, bis wann wir problemlos auf dem Campingplatz einchecken konnten.

Weiter ging es über die Schwarzwald Panoramastraße, Freiburg wurde umfahren und damit kamen wir im Breisgau an. Das Wetter war fantastisch und die Route toll, so dass beides zusammen Erlebnis genug waren und der ausgefallene Besuch Freiburgs nicht ins Gewicht fiel und wir einen tollen Tag hatten.

Gegen 16:30 Uhr kamen wir in Neuf-Brisach auf dem Campingplatz an. Die Zelte waren schnell aufgebaut und es zeigte sich, dass wir mit jedem Mal besser werden. Unsere Campingausrüstung ist inzwischen ziemlich vollständig, doch bei Sven stellte sich heraus, dass ein Hammer zum Einschlagen der Heringe unverzichtbar ist, denn nur einen Hammer zu haben und sich beim Aufbau ständig um das Werkzeug zu prügeln kostet nur Zeit und sorgt für unnötig blaue Flecke.

Den Abend ließen wir ruhig ausklingen. Der Gaskocher wurde eingeweiht und bewies, dass sich der Kauf gelohnt hat. Es gab Nudeln mit Tomatensoße und dazu Sekt aus der Dose.

Samstag: Colmar und Ribeauvillé

Nachdem es am Freitag Abend noch ein wenig lauter in der Umgebung des Campingplatzes wurde – nichts, das wirklich gestört hat, wir hörten lediglich aus der Ferne die Festivitäten zum 1. Mai, dem traditionellen Maiglöckchenfest – war es eine entspannte Nacht. Der Morgen war frisch, rund sechs Grad Celsius, also genau richtig um wach zu werden. Es gab einen aufgebrühten Gepa Instant-Kaffee der Sorte Café Benita, den wir wirklich empfehlen können. Als Ersatzlösung für guten Kaffee aus frisch gemahlenen Bohnen definitiv trinkbar.

Der Plan für Samstag sah vor, nach Ihringen zu fahren und von dort aus eine Wanderung auf und rund um den Totenkopf, der höchsten Erhebung im Kaiserstuhl zu unternehmen. Zunächst einen Abstecher in den Intermarché SUPER Volgelsheim gemacht, dort beim Bäcker Baguettes und Coissants gekauft, im Supermarkt selbst noch Wasser und Wein besorgt und los ging es.

Daraus wurde jedoch nichts. Sicher wären wir irgendwie zum Parkplatz in Ihringen gekommen, doch Wegweiser schilderten die Fahrt nach Ihringen als gesperrt aus und wir entschieden kurzerhand, den Tag neu zu gestalten.

Colmar – Schön, doch überfüllt

Also fuhren wir nach Colmar. Der Ausflug in die französische Stadt wollten wir ursprünglich erst am Nachmittag unternehmen, doch wie sich ziemlich schnell rausstellte war es die richtige Entscheidung, direkt hinzufahren. Am Parkplatz angekommen, zeigte sich schnell, dass auch viele andere Touristen das gleiche Ziel hatten. Schon gegen halb elf, als wir in Colmar ankamen, war es überall voll.

Von einem kleinen Stadtbummel inklusive Besichtigung der wirklich wichtigen Orte wie La Petite Venise ließen wir uns natürlich nicht abhalten. Die vielen Menschen sorgten dennoch dafür, dass wir die zweite Planänderung an diesem Tag vornahmen. Anstatt noch länger in Colmar zu verweilen fuhren wir nach Ribeauvillé.

Alternativen zu Colmar und Straßburg

Wenn es um das Elsass geht fallen stets die Namen Colmar und Straßburg. Es sind die größten Städte der Region, doch nicht unbedingt die mit dem größten Erlebnisfaktor. Keine Frage, sowohl Straßburg als auch Colmar sind schöne Städte. Doch der Besuch wird meistens durch völlig überfüllte Straßen und Plätze geschmählert. 

Wunderbare Alternativen dazu sind Ribeauvillé, Kaysersberg oder auch Riquewihr. Allesamt deutlich kleiner, vom Charme jedoch stehen sie den großen Städten in nichts nach. Eher sogar versprühen sie noch deutlich eher das typische Elsassgefühl. Kleine, alte französische Orte die super erhalten und gepflegt sind. Sie laden dazu ein, durch die Gassen zu schlendern, Parks und bunt gestrichene Fachwerkhäuser mit blühenden Blumenkästen zu bewundern.

Auch hier laden an vielen Ecken kleine Cafés, Weinstuben und andere Lokale zum verweilen ein. Dazu kommt, die Straßen sind nicht so überfüllt und es entsteht nicht diese Hektik, die in den großen Städten jegliche Entspannung vermissen lassen.

Natürlich gibt es auch noch zahlreiche weitere kleine Orte die absolut sehenswert sind. Es soll hier also nicht eine Vollständigkeit geboten werden sondern wir möchten lediglich dazu anregen, anstatt immer nur die Touristenhotspots zu besuchen, den abgelegeneren Orten definitiv auch eine Chance zu geben und dabei eher noch mehr das typische Gefühl der Gegend erleben zu können.

Ribeauvillé – super schön und ruhiger als Colmar

In der kleinen Stadt Ribeauvillé angekommen ging es Sven heute noch deutlich schlechter als am Freitag. Obwohl er sich ärgerte und sehr gern mit uns die Stadt erkundet hätte, fuhr er zurück zum Campingplatz und ruhte sich aus.

Birgit und ich nutzen den Nachmittag und schlenderten durch die Gassen, holten uns ein Eis und genossen das wunderbare Wetter sowie die schön anzusehenden Häuser, Geschäfte und den Blick auf die Burgruinen, die gut zu sehen waren. Überall waren Wanderwege ausgeschildert, doch es war zu spät und wir hatten bereits einige Kilometer zurückgelegt.

Im Vergleich zu Colmar war es hier wesentlich angenehmer und gefiel uns somit deutlich besser. Zwar gab es auch hier viele Touristen, doch es war einfach anders, weniger und schöner. Definitiv unsere Empfehlung, besucht Ribeauvillé statt Colmar.

Abendessen auf dem Campingplatz und eine Runde durch Neuf-Brisach

Zurück auf dem Campingplatz erwartete und Sven schon freudig. Wir aßen ein paar Würstchen, dazu gab es französisches Baguette und Wein aus Bordeaux. Ein gelungener Abend, den wir schließlich noch mit einem Spaziergang durch die ehemalige Garnisonsstadt Neuf-Brisach abschlossen.

Sonntag: Zeltabbau, Hohkönigsburg, Heimreise

Das verlängerte Wochenende neigte sich dem Ende entgegen. Mit Anbruch des Sonntags stand zunächst der Zeltabbauf auf dem Programm. Der Jahreszeit entsprechend war alles voll mit Blütenstaub. Das Zelt halbwegs davon befreit, wurde wieder alles im Kofferraum verstaut und wir begaben uns auf den Rückweg in Richtung Heimat.

Schon am Samstag konnten wir aus der Ferne die Hohkönigsburg, so der Deutsche Name dieser neuhundert Jahre alten Burg, erblicken. Imposant thront sie in 757 Metern Höhe über der Rheinebene. Damit aus nahezu jeder Himmelsrichtung zu erkennen, ist die Hohkönigsburg eine der höchstgelegenen Burgen im Elsass und bietet daneben auch noch zahlreiche weitere beeindruckende Daten.

Hohkönigsburg (Château du Haut-Koenigsbourg)

  • In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts als staufische Reichsburg erbaut.
  • Im Jahr 1147 zum ersten Mal als Castrum Estufin erwähnt.
  • Erstmals im Jahr 1462 durch Raubritter zerstört.
  • Im dreißigjährigen Krieg von den Schweden belagert und schließlich 1633 erobert und niedergebrannt.
  • Zwischen 1901 und 1908 Wiederaufbau initiiert durch Kaiser Wilhelm II.
  • Jährlich zirka 500.000 Besucher und damit eins der beliebtesten Ausflugsziele in Frankreich sowie die meistbesuchte Burg im Elsass.
  • Besichtigungstour umfasst 300 Stufen.
  • Höhenlage: 721 Meter.
  • Höchster Punkt der Burg: 757 Meter.
  • Das Große Bollwerk hat eine Mauerstärke von bis zu 9 Metern.
Eintrittspreise Hohkönigsburg (Stand Mai 2026)
Erwachsene12,– Euro
Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahre8,– Euro
Ermäßigter Tarif und Personen mit Behinderung6,– Euro
Familientarif mit Kindern von 6 bis 17 Jahren (max. 4 Personen, davon max. 2 Erwachsene)30,– Euro

Als schwierig kann sich beim Besuch der Burg die Parkplatzsituation erweisen. Ein großer Teil der oberen Straße rund um die Burganlage dient als Parkplatz, doch das hohe Besucheraufkommen sorgt auch für entsprechend viele Fahrzeuge.

Offizielle Webseite der Hohkönigsburg

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Löcherbergwasen, Kniebis und Alexanderschanze

Nach der Burgbesichtigung ging es weiter nach Schlettstadt (Sélestat), wo wir zum Abschluss des Wochenendes als Mittagspause eine Rast einlegten und noch einen echt französischen Flammkuchen aßen. Gut gesättigt ging es weiter Richtung Rhein bis in den Schwarzwald, über den Löcherbergwasen-Pass, hinauf zum Kniebis und der Alexanderschanze, vorbei an Horb bis nach Tübingen.

Hier trennten sich unsere Wege und Sven fuhr direkt weiter nach Hause, wir jedoch legten aus familiären Gründen einen längeren Zwischenstopp in Tübingen ein, bevor wir schließlich gegen 21:30 Uhr ebenfalls heil daheim ankamen.

Das erste Campingwochenende des Jahres 2026 liegt hinter uns. Wir haben wieder viel erlebt, eine schöne Zeit verlebt, ab und an Pläne über den Haufen geworfen und doch sehr viel Spaß gehabt. Der nächte Campingurlaub in Italien ist bereits geplant und wir sind schon gespannt, was uns dort erwarten wird.

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